Der zunehmend
dichter werdende Straßenverkehr stellt für radfahrende
Kinder heutzutage mehr und mehr ein Problem dar, dem man sich
angesichts steigender Unfallzahlen in diesem Bereich nur schwer
entziehen kann.
Es sind vor allem zwei Gründe, warum wir die Verkehrserziehung an unserer Schule für besonders wichtigt halten:
Aber auch im Freizeitbereich unserer Schülerinnen und Schüler liegt das Fahrrad im Trend. Aus Gründen der eigenen Sicherheit beschäftigen sich junge Menschen in einem eher risikofreudigen Alter jedoch nicht so intensiv mit den Fragen des Straßenverkehrs, wie es notwendig wäre. Als Konsequenz dieser Entwicklung muss das Fahrrad inzwischen als das gefährlichste Verkehrsmittel für Kinder und Jugendliche angesehen werden.
Unter der sachkundigen Anleitung von Herrn Blanke finden in jedem Jahr die Radfahrprüfungen der 6. Klasse statt. Bevor die Räder von den Schülerinnen und Schülern durch Hombruch gelenkt werden, müssen sie den Sicherheitstest bestehen.
Die theoretische Ausbildung liegt in den Händen von Frau Hofmann und Herrn Kaminski. Sie unterstützen Herrn Blanke bei der praktischen Ausbildung. Gemeinsam mit Eltern überwachen und prüfen sie, ob sich die Kinder ordnungsgemäß im Straßenverkehr verhalten. Für die bestandene Radfahrprüfung gibt es ein Zeugnis.
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Liegt es an der guten Ausbildung, dass wir an der RKR - zum Glück - schon seit Jahren keinen Verkehrsunfall auf dem Schulweg beklagen mussten?
