- Erster Kontakt zu uns am Aktionstag
kurz nach den Herbstferien. (Unterricht zum Mitmachen, Besichtigung
des Gebäudes, Informationsveranstaltung für Eltern
der 4. Grundschulklassen, Infos über die Sportklasse usw.).
- Anmeldung im Februar, Antwort
vor den Osterferien.
- Beratungsgespräch mit Eltern,
deren Kinder nicht die Empfehlung der Grundschule zum Besuch
der Realschule erhielten.
- Klassenbildung mit Rücksprache
bei den Grundschulen.
- Kennenlern-Nachmittag wenige Tage
vor den Sommerferien in der neuen Klasse mit der künftigen
Klassenleitung. Mit dabei sind die "Paten": Schülerinnen
und Schüler der 9. und 10. Klassen helfen und betreuen die
neuen Kinder.
- Nach den Sommerferien treffen
sich die meisten Neuen im Begrüßungsgottesdienst.
- 1. Schulwoche mit viel Unterricht
bei der Klassenlehrerin oder dem Klassenlehrer, Erkundung der
Schule und Schulumgebung, gemeinsamen Aktivitäten und natürlich:
der erste Fachunterricht.
- Grundsätzlich haben unsere
Kinder in der Erprobungsstufe (Klasse 5 und 6) möglichst
viel Unterricht bei der Klassenleitung und ein möglichst
kleines Lehrerteam.
- Gern greifen wir zu den Arbeitsmethoden
der Grundschule (Freiarbeit, Wochenplan, Projektunterricht),
womit ein erfolgreiches Lernen von Beginn an unterstützt
wird.
- In der Elternschule gibt es für
die Erwachsenen Tipps zum Lernen mit den Kindern.
- In regelmäßigen Teamstunden
erörtern die Lehrerinnen und Lehrer die Entwicklung einer
Klasse und koordinieren die pädagogische Zusammenarbeit.
- In einer Erprobungsstufenkonferenz
mit den ehemaligen Grundschullehrerinnen und -lehrern findet
ein wichtiger Erfahrungsaustausch statt.
- Wir bieten eine gezielte Hausaufgabenbetreuung
und Förderangebote für Kinder.
Besonders wichtig ist uns die Zusammenarbeit
mit dem Elternhaus. Die Bildung und Erziehung unserer Kinder
ist eine Aufgabe, die nur gemeinsam erfolgreich gestaltet werden
kann. |