Die Eltern finden viele Gelegenheiten, sich aktiv in die Erziehungsarbeit und Gestaltung des Schullebens einzubringen oder die Geselligkeit mit anderen Eltern, Lehrern und Kindern zu genießen:
In unregelmäßigen Abständen werden die Eltern zu Vorträgen in die Schule eingeladen. Dabei geht es in der Regel um tagesaktuelle Themen oder allgemeine Erziehungs- und Entwicklungsprobleme. Je nach Thema kann es sein, dass die Eltern bestimmter Jahrgangsstufen oder Klassen gezielt angesprochen werden.
Wie immer kommt die Einladung schriftlich über die Kinder und elektronisch über unsere Homepage ( "Aktuelles").
Der Aktionstag ist eine jährliche Gelegenheit, die Schule "live" zu erleben. Auch wenn sich dieser Tag in erster Linie an die Eltern der 4. Grundschuljahre richtet, die unsere Schule kennen lernen wollen und sollen, treffen sich viele unserer Eltern an diesem Tag zu einem Gespräch bei Kaffee und Kuchen in unserem Restaurant und genießen das bunte Treiben.
Die Kuchenbar und Getränketheke wird traditionell von der Elternschaft eingerichtet und betreut.
Rechtzeitig werden alle Eltern und Kinder über diesen besonderen Tag im Schuljahr informiert - natürlich auch im Web.
Sie finden zu besonderen Anlässen wie Schuljubiläum, Ende einer Projektwoche oder aus Anlass eines Gastspiels einer Theatergruppe statt. An der Ausrichtung beteiligt sich in der Regel die ganze Schule. Unsere Eltern sind dabei Gast und Helfer zugleich.
Stehen wichtige Entscheidungen bevor, werden die Eltern zu Informationsveranstaltungen eingeladen. Regelmäßig finden sie zu diesen Themen statt:
Information über die Robert-Koch-Realschule: Für Eltern der 4. Grundschulklassen im Rahmen des Aktionstages
Neigungsdifferenzierung: Für Eltern der Kinder, die im neuen Schuljahr ihr 4. Klassenarbeitsfach wählen können
Sekundarstufe II: Für Eltern und Schüler der Jahrgangsstufen 9 und 10. Dabei wird sehr umfangreich über weitere schulische Bildungswege nach dem Abschluss der Klasse 10 informiert.
Der Schulkiosk wird von Eltern und Schülern betreut. In der ersten großen Pause (9:45 - 10:05 Uhr) findet der Verkauf von Brötchen, Snacks und Getränken statt, der unseren Schülern den ohnehin nicht erlaubten Gang zum Lädchen auf der anderen Straßenseite erspart.
Über einen Dienstplan werden die freiwilligen Helfer aus der Elternschaft zu wöchentlichen oder 14-tägigen 2er-Teams eingeteilt. Etwa 15 Minuten vor der großen Pause treffen sich die Teams zum Aufbau und brauchen nach der Pause noch einmal die gleiche Zeit zum Aufräumen.
Der seit Jahren große Erfolg lebt von den freiwilligen Helferinnen und Helfern, die sich jederzeit in unserem Sekretariat melden können.
Mit allen Lehrerinnen und Lehrern können unsere Eltern kurzfristig ein Gespräch vereinbaren. Größere Probleme lassen sich hier in der Regel besser diskutieren als in der Termin- und Zeitnot eines Elternsprechtages.
Die Terminabsprache erfolgt am besten über das Sekretariat der Schule.
Sie finden jeweils zur Mitte eines Halbjahres statt. Die Vorbereitung und Organisation wird von den Eltern sehr positiv bewertet, zeigte eine Umfrage. Beklagt wird vor allem die knappe Zeit, die für die Gespräche zur Verfügung steht. Daran wird sich beim besten Willen nichts ändern lassen; Eltern sollten daher die Kontakte zum Kollegium auch außerhalb des Sprechtages pflegen.
Sie sind ein offizielles Gremium der Schulmitwirkung und finden mindestens einmal pro Jahr unmittelbar nach den Sommerferien statt. Die Klassenleitungen sind sehr an der Mitarbeit und Mitwirkung "ihrer" Eltern in diesem Gremium interessiert. Hier werden wichtige Informationen zum Schuljahr ausgetauscht und bedeutsame Entscheidungen für eine Klasse gefällt (Klassenfahrten, Klassenfeste, Abschlussfeiern usw.).
Die Eltern der Klasse wählen am Anfang des Schuljahres die beiden Klassenpflegschaftsvorsitzenden, die Mitglied der Schulpflegschaft werden. Eltern, die an Fachkonferenzen teilnehmen wollen, können sich an diesem Abend in eine entsprechende Liste eintragen lassen. Außerdem bestimmt die Klassenpflegschaft einen Elternteil, der gemeinsam mit den beiden Pflegschaftsvorsitzenden zu Ordnungsmaßnahmenkonferenzen gegen Schüler der Klasse eingeladen wird und dort mit beratender Stimme teilnimmt.
Viele Klassenpflegschaften verabreden sich zu Elternstammtischen, die aber kein offizielles Gremium der Schule sind.
In diesem Gremium treffen sich alle Klassenpflegschaftsorsitzenden und ihre Stellvertreter. Wenigstens zweimal pro Jahr werden hier Grundsatzfragen und -probleme zur Bildungs- und Erziehungsarbeit der Schule erörtert. Die Schulpflegschaft ist der zentrale Ort des Informationsaustausches zwischen Eltern und Schule. Wichtige Entscheidungen werden hier vorbereitet, z.B. Regelungen zu beweglichen Ferientagen, Höhe der "Elternspende", Beteiligung an Aktionstagen und Schulfesten und vieles mehr.
Die Schulpflegschaft wählt die beiden Represäntanten der Elternschaft unserer Schule: den oder die Schulpflegschaftsvorsitzende und den Vertreter oder die Vertreterin.
Zudem entsendet sie Vertreter in die Fachkonferen und insgesamt 6 Eltern in die Schulkonferenz.
Sie ist das wichtigste Gremium einer Schule. Unter dem Vorsitz des Schulleiters entscheiden die Vetreter des Kollegiums, der Eltern und der Schülerschaft über Grundfragen der Schule und des Schulalltags. Über die rechtlichen Vorgaben der Schulkonferenz werden Eltern und Schüler jährlich in der Schulpflegschaft und Schülervertretung informiert.
Hier treffen sich die Fachlehrerinnen und -lehrer mit interessierten Schüler- und Elternvertretern, um über fachdidaktische und methodische Probleme eines Unterrichtsfaches zu sprechen. Die Eltern und Schüler nehmen an dieser Sitzung zwar nur mit beratender Stimme teil, leisten jedoch mit ihren Fragen, Meinungen und Bedenken einen gewichtigen Beitrag für die pädagogischen Entscheidungen der Fachkonferenz.